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deutsch: 2006 unterschreibt DD einen Autorenvertrag bei Warner Chappell, 2008 folgt der erste Platin-Award.

Für alle, die es genauer wissen wollen, setzen wir Anfang der 80er an:

Der Zufall spielt DD ein Saxofon zu. Alles dreht sich nur noch um Musik, trotzdem schafft sie zu ihrer eigenen Überraschung noch ihr Abitur und nun ist endlich der weg frei …

Sie stürzt sich in die wilde Punk-Rock-New-Wave-Szene. Im Dunstkreis von Bands wie Abwärts, Einstürzende Neubauten und Fehlfarben sind die nächtlichen Aufenthalte an den Bars länger als die Proben ihrer Bands mit abenteuerlichen Namen wie Crime Velvet oder St. Georg Allstars.

Die Konzerte in den Hamburger Clubs sind rauschende Partys für Chaoscreative, Außerirdische und anderweitig Lebenshungrige.

Sie wohnt im Herzen der Reeperbahn am Hans-Albers-Platz um die Ecke des St. Pauli Theaters, in dem schon ihre Urgroßeltern Jenny und Christian Brinkmann jahrelang als Schauspieler bzw. Intendant/Autor arbeiteten.

1985 gibt’s mit der Ska-Band Foxy den ersten Plattenvertrag bei der Polydor.

Sie absolviert den Popkurs an der Hamburger Musikhochschule – Herb Geller und Peter Weniger geben ihr am Sax den letzten Schliff.

1987 ist sie Gründungsmitglied von Anselm Kluges Streetband Tätärä, und ab jetzt wird um die halbe Welt getourt, ebenso mit den Liberos, einem Saxofonquintett, das sich jahrelang als Hausband der Bremer Talkshow »Up’n Swutsch« einen Namen macht.

Am Saxofon begleitet/e sie Künstler wie Revolverheld, Axel Bosse, Kurt Maloo (Double), Marianne Rosenberg, Stefan Gwildis oder Raphael Marionneau.

Mit ihrer Band Doris’ Guesthouse tourt sie von 2003 bis 2008 durch die bunte Jazzclubszene und veröffentlicht insgesamt drei Soloalben (»Doris’ Guesthouse«, 2003 – »Double Decker«, 2006 – »Pictures by Picasso«, 2011).

Neben Kinderliedern (»Lieder mit der Maus«) und Theatermusik schreibt DD Popsongs und Schlager, unter anderem für:

Platin gab’s für den Song »Verbotene Stadt« auf Udo Lindenbergs Nr-1-Album »Stark wie zwei«, ihr Kinderlied »Delfin« plazierte sich für den Rio Reiser Songpreis, und »Gary Gary« ging an den Start für »Der wahre Grand Prix«.

In Sachen Text und Songwriting doziert sie als Gast an der »Celler Schule« und ist in der Jury des Songwettbewerbs »Panikpreis«.

Seit 2009 lebt sie in mit ihrem Mann Max Hopp in Berlin/Prenzlauer Berg, und seit 2014 ist sie wieder »on the road« als Saxofonistin in Udo Lindenbergs Panikorchester.

english: Short Version

Abitur, studies of popular music, saxophone player, lyricist, composer and singer.

One of the first members of the marching band Tätärä.

Born in Hamburg, now based in Berlin.

Writes pop songs, children’s songs and theatre music.

History

DD has been touring all over the world as a saxophone player.

Together with Anselm Kluge, she founded the marching band Tätärä, plays with Udo Lindenberg, and has played with Kurt Maloo (Double), Bosse, Revolverheld, Marianne Rosenberg, Stefan Gwildis und Raphaél Marionneau.

Her personal songs reflect the impressions of a woman who has seen a big part of the world, all those inspirations and influences she received there are published on her “Doris’ Guesthouse” productions.

Awards

DD received platinum for the song “Verbotene Stadt” — released on Udo Lindenbergs’ No.1 album “Stark wie zwei” — Her children’s song “Ich bin ein Delphin” was nominated for the Rio Reiser Songwriting prize in 1997 and another one, “Gary Gary”, was performed on nationwide TV show “The true Grand Prix”.